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Kamin oder Kaminofen - die Unterschiede

Man kann darüber streiten, ob das meist mittig angeordnete offene Feuer in den Holz- oder Lehmhütten unserer Vorfahren als Kamin bezeichnet werden kann. - Aber eine Vorstufe von ihm war es allemal. In der Antike haben dann wohl die Römer die primitiven Herde zum CAMINUS [„Ofen“] verfeinert.

In manchen Gegenden Deutschlands versteht man unter einem Kamin eine Esse, also den Schornstein selbst. - So mag es gekommen sein, dass die darunter oder daran gebaute offene Feuerstelle kurzerhand ebenfalls Kamin genannt wurde. Er ist immer in das Gebäude integriert, also fest vermauert, und deshalb unverrückbar. Das gute Stück wird heutzutage aus Gründen der Effektivität und des Umweltschutzes zumeist mit einem geschlossenen Einsatz betrieben.

Was der Gesetzgeber unter einem offenen Kamin versteht, steht in der 1. Bundesimmissionsschutz-Verordnung: „Feuerstätte für feste Brennstoffe, die bestimmungsgemäß offen betrieben werden kann".

Ein Kaminofen dagegen ist transportabel; er steht frei im Raum und stellt immer eine geschlossene Feuerstelle dar. Heute kann man allerdings das Lodern der Flammen beobachten, da die meisten Kaminöfen über eine feuerfeste Glasscheibe verfügen.

1. der Kamineinsatz, in dem das Feuer brennt; er ist meist austauschbar und mit einer feuerfesten Scheibe versehen.

Wie ist ein Kamin aufgebaut
Symbolfoto

2. die manuelle oder automatische Steuerung für die Luftzufuhr und ggf. für die Rauchabführung (Verbrennungsluftklappe).

3. das Abgasrohr.

4. der Aschekasten.

5. die Verkleidung (zur Zierde und Verdeckung der Technik).

6. die Luftzufuhr

Bei einfachen Ausführungen entnimmt das Feuer den notwendigen Sauerstoff der Raumluft. Bei kleineren Räumen wird es dann schnell stickig. Außerdem soll die Wärme beim Heizen im Zimmer bleiben und nicht durch den Schornstein entweichen. Aus diesen Gründen wird modernen (raumluft-unabhängigen) Kaminen die Verbrennungsluft separat, also von außen zugeführt. Das wird meist mit einem großzügig dimensionierten Rohr bewerkstelligt, das am besten im Fußboden verlegt wird. Ist das nicht möglich, lässt sich ein Luftschacht montieren, der entlang der Scheuerleiste verläuft. Sehr praktisch wäre es, wenn der Kamin in der Nähe einer Außenwand stünde; dann ließe sich der Zuleitungsweg kurz halten.

Er stellt die ursprüngliche Bauart dar: eine offene Feuerstelle, bei der die Flammen auf gebrannten Ziegeln, Schamotte-Steinen oder auf einem eisernen Gitterrost lodern; darüber oder direkt dahinter befindet sich ein breiter Schlot für die Abgase.

Wer einen offenen oder geschlossenen Kamin zusätzlich zur bestehenden Zentralheizung errichten möchte, benötigt einen separaten Schonstein. 

Der offene Kamin
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Im ungünstigen Fall kann man sich mit einem an der Außenwand angebrachten Abgasrohr aus Edelstahl behelfen, falls man keine zusätzliche Esse mauern will oder kann.Geheizt wird auch heute noch vorwiegend mit getrockneten Holzscheiten. Solch ein Feuer verbreitet eine behagliche Strahlungswärme und die züngelnden Flammen sorgen für romantische Stimmung.
Doch um die Wärme hinreichend zu spüren, muss man sich an oder sogar vor den Kamin setzen, denn seine Heizwirkung lässt zu wünschen übrig.
Es hieß zwar früher „Am warmen Kamin träumt es sich gut vom Schneesturm“, doch die meiste Wärme verschwand ungenutzt durch den Schornstein, man heizte also bei einem Wirkungsgrad von etwa 20% „für die Katz´“. 

Wenn es stimmt, dass Knecht Ruprecht durch den Kamin zu den Kindern kommt, kann man sich vorstellen, wie groß die Esse sein muss… Außerdem ist Verbrennungstemperatur im offenen Kamin vergleichsweise niedrig, weshalb er oft raucht und rußt, vom Feinstaub ganz zu schweigen. Deshalb dürfen heute offene Kamine nur gelegentlich betrieben werden. Was das genau heißt, erfährt man am besten vom regionalen Schornsteinfeger. Als Faustregel gilt: Das gute Stück sollte höchstens an acht Tagen im Monat betrieben werden – und das auch nur für jeweils fünf Stunden. Wem das nicht reicht, der muss nachrüsten, also einen Abgasfilter oder einen Einsatz für den Brennraum einbauen (lassen). Er besteht meist aus Stahl oder Guss und ist mit feuerfestem Material ausgekleidet (Schamotte, Vermiculite). Die Feuertüren haben in der Regel ein Glasfenster, damit man nicht auf das anheimelnde Flammenspiel verzichten muss.

Man kann sowohl offene als auch geschlossene Kamine mit einem Zusatzbauteil versehen, das Wärmetauscher, Wärmeüberträger oder auch Wassertasche genannt wird. In der Regel sind das gewundene Rohre, die in den Brennraum ragen und von Wasser durchflossen sind.

Der wasserführende Kamin
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Es wird beim Heizen erwärmt und kann in den Kreislauf der Zentralheizung eingespeist oder als Warmwasser verwendet werden. Das geht allerdings nicht ohne die unabdingbare Regeltechnik, eine Umwälzpumpe, ein Druckausgleichsbehälter samt Pufferspeicher. Er sammelt das Warmwasser und verhindert, dass es im Kamin bei zu hohen Temperaturen kocht.
Allerdings benötigt er einen separaten Standplatz, nicht allzu weit weg von seiner Heizquelle.Vorhandene Kamine lassen sich meist nur aufwändig oder gar nicht nachrüsten, weshalb es ratsam ist, gleich bei der Planung zu berücksichtigen, ob neben der Raumheizung Warmwasser erzeugt werden soll. Im Handel oder bei Heizungsmonteuren werden Komplettsysteme angeboten, die alle notwendigen Bauteile enthalten. Die Installation sollte ein Fachmann vornehmen.

Es versteht sich, dass alle Neu- und Umbauten an Feuerstellen aller Art vom zuständigen Schornsteinfeger geprüft und abgenommen werden müssen, bevor sie in Betrieb gehen dürfen. Wer vorausschauend arbeitet und Pannen vermeiden will, informiert den Schwarzen Mann am besten über sein Vorhaben. Das kann nicht nur Ärger ersparen, sondern bringt auch manch nützlichen Tipp ein. 

Bildlich gesprochen ist er das Herzstück eines Kamins, nämlich die Brennkammer. Sie ist mit einer Schwenk- oder Schiebetür versehen, die zumeist über ein gläsernes Sichtfenster verfügt. Diese Einsätze gibt es in allen nur denkbaren Formen und Ausführungen. Die Preise starten bei etwa 1.000,- los; im Schnitt sollte man für mittlere Größen und gute Qualitäten ca. 3.000,-€ ansetzen.

Wer handwerklich begabt und technisch einigermaßen versiert ist, kann einen passenden Kamineinsatz erwerben, um ihn dann nach Belieben zu verkleiden. Mit einem Bausatz für den ganzen Kamin geht das noch einfacher. Wer noch einen offenen Kamin hat und ihn nach der Bundesimmisionsschutz-Verordnung vorschriftsmäßig betreiben oder länger als dort vorgesehen nutzen will, kann ihn mit einem Einsatz nachrüsten. Es empfiehlt sich allerdings, ihn bei einer Firma zu kaufen, die ihn auch fachgerecht einbauen kann.

Der gute alte Kachelofen aus Omas Zeiten ist im Grunde genommen ein Kamin, der mit Kacheln verkleidet ist. Kacheln sind keine Fliesen, obwohl beide als keramische Platten gelten. Kacheln werden zwar meist aus Ton gebrannt und glasiert wie Fliesen. Doch sie sind längst nicht so fest, fallen wesentlich dicker aus und sind deshalb in der Lage, Wärme zu speichern. Kachelöfen sind relativ wuchtig und selbstredend unverrückbar – also genau das, was Kamine auszeichnet. Sie haben zwar keine Scheibe in der recht kleinen Feuerungstür, doch neuerdings stehen sie wieder öfter in unseren Wohnzimmern, weil sie eine behagliche Wärme ausstrahlen, und das stundenlang. Er ist nichts anderes als eine Art erweiterter Kachelofen oder Kachelkamin. Beim einfachen Kamin werden die heißen Abgase auf kurzem Wege über das Rauchrohr in den Schornstein geleitet.

Kachelofen und Grundbrandofen
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Eine besondere Ausführung des Kamins ist der so genannte Grundofen, oft auch Grundbrandofen genannt. Sein seltsam anmutender Name beruht auf der Eigenart, dass das Feuer auf dem Grund des Ofens brennt – also weder auf einem Rost, noch in einem speziellen Einsatz, wie vorstehend beschrieben. Der Kamin wird unten (auf dem Grund) mit Holzscheiten befeuert, die allmählich ein Glutbett bilden.

Die heißen Rauchgase werden durch verschachtelte Züge geführt und heizen allmählich das gesamte speicherfähige Material auf. Das Zimmer wird dann von angenehmer Strahlungswärme erfüllt; außerdem gehen vom Kamin wohlige Wärmeströme aus, die gemächlich den Raum durchziehen. Er ist nichts anderes als eine Art erweiterter Kachelofen oder Kachelkamin. 

Beim einfachen Kamin werden die heißen Abgase auf kurzem Wege über das Rauchrohr in den Schornstein geleitet. Beim Warmluftofen müssen sie zusätzlich ein so genanntes Nachheiz-Element passieren. Schlicht ausgedrückt ist das ein verwinkelter Kasten, durch den sich die Abgase schlängeln müssen, um Wärme abzugeben. Bei dieser Bauart muss man zwar länger auf angenehme Temperaturen im Zimmer warten, doch dafür halten sie sich wesentlich länger.

Bei ihm handelt es sich in der Regel um ein Gerät, dass auf nur einen Brennstoff spezialisiert ist: Pellets. Holzscheite oder Kohle können nicht verfeuert werden. Moderne Öfen sind in der Lage, die Betriebszeit und letztlich auch die Raumtemperatur vollautomatisch zu steuern. Mit Zusatzmodulen lassen sie sich sogar per Handyapp fernsteuern. Sie können sich je nach Ausstattung auch automatisch einschalten, so dass man abends ein warmes Zimmer vorfindet.

Der Pellet - Kaminofen

Handelt es sich um ein Gerät, das nur der Temperierung eines Zimmers dient, muss man einen Vorrat an Brennstoffmenge per Hand einfüllen; danach wird die jeweils nötige Menge dem Verbrennungsraum automatisch zugeführt. Wer Pelletes UND Scheitholz verwenden möchte, muss einen so genannten Hybridofen erwerben. Anspruchsvolle Geräte lassen sich ebenfalls per App steuern; sogar das Umschalten vom „Pelletbetrieb“ auf das Heizen mit Holzscheiten ist aus der Ferne möglich. Die Preise für solche hochwertig ausgestatteten Geräte liegt meist deutlich über 3.000 Euro. Öfen, die als Zentralheizung dienen sollen, werden von einem Vorratslager aus automatisch mit Pellets beschickt. Da das kaum geräuschlos geht und zudem größere Vorräte benötigt werden, um das ganze Haus zu beheizen, werden solche Öfen meist in den Keller verbannt.

Mit einem Kombigerät, einem so genannten wasserführenden Kaminofen, können sie nicht nur einzelne Räume beheizen, sondern auch warmes Wasser erzeugen – egal, ob Sie den Ofen mit Pellets, Scheitholz oder Kohle beschicken wollen. Sie können das Warmwasser in Bad und Küche nutzen oder in den Heizkreislauf Ihrer Zentralheizung einspeisen. Wenn Sie beides wollen, benötigen Sie einen Kombispeicher. Er speichert das vom Ofen erzeugte Wasser und dient gleichzeitig als Puffer (zum Temperaturausgleich) zwischen Zentralheizung und Kaminofen. Geräte dieser Art lassen sich ebenfall per App steuern oder in ein Smart-Home-System einfügen. Die Gesamtkosten für solch eine Anlage belaufen sich allerdings schnell auf 6.000 - 8.000 Euro.

Es versteht sich, dass sich ein wasserführender Kaminofen auch mit weiteren Heizsystemen kombinieren lässt, beispielsweise mit einer solarthermischen Anlage (wärmeerzeugend) oder einer Wärmepumpe (Gerät zur Wärmegewinnung aus der Luft oder dem Grundwasser)

Der Sturzbrand-Kaminofen
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„Sturzbrand“ klingt gefährlich, dennoch ist es nur ein anderer Name für eine altbekannte Verbrennungstechnik bei Holzöfen, die Holzvergasung oder auch Pyrolyse. Holz, meist in Scheiten, verbrennt in einem Ofen und wird gleichzeitig thermisch zersetzt, wobei Gase entweichen. 

Solche Sturzbrandöfen sehen von außen wie jeder andere Kaminofen aus. Schaut man jedoch durch das Glasfenster, entdeckt man die Besonderheit: ZWEI Brennkammern übereinander. Oben flackert wie üblich das Brennholz, unten lodert eine starke Gasflamme, die in ungewöhnlicher Weise diesen zweiten Brennraum von oben befackelt.

So gesehen kann man sagen, dass der Brenner für die Gasflamme „gestürzt“ wurde und folglich nach unten zeigt, was einen Sturzbrand bedeutet. Das ist ganz so, als würde man beispielsweise einen Bunsenbrenner kopfüber betreiben. Der Wirkungsgrad solcher Öfen ist hoch; über 90% sagen die Hersteller. Selbstredend lassen sie sich auch wasserführend betreiben oder sie sind mit einem Backofen oder einem Kochherd (früher: Kochmaschine) kombiniert. Auch beim Sturzbrand-Kaminofen ist eine allgemeine Aussage bezüglich der Kosten schwierig, mann sollte hier aber 2.000 - 5.000 Euro einkalkulieren.

Holz:

Es ist mit Abstand der beliebteste und praktischste Brennstoff. Am besten eignen sich Harthölzer (Buche, Eiche, Robinie, Birke, Ahorn, Ulme); jedoch sind auch Scheite aus Weichhölzern (Tanne, Kiefer, Linde, Weide, Pappel, Lärche) möglich. Alle Hölzer sollten mindestens ein Jahr gelagert oder technisch getrocknet worden sein, um eine maximale Feuchte von xxx % zu erreichen. 

Holzbriketts:

Bei ihnen handelt es sich um feine oder grobe Sägespänen, die unter sehr hohem Druck zusammengepresst werden. Man formt sie zu etwa 30 cm langen Stangen (mit und ohne Mittelloch) oder zu rechteckigen Presslingen. Ein Bindemittel braucht es nicht, denn er enorme Druck setzt Lignin frei und das sorgt für den Zusammenhalt. Minderwertige Ware dagegen bröselt leicht und glüht im Ofen mehr als sie brennt. Obzwar Holzabfälle verarbeitet werden, handelt es sich um sauberes, unbehandeltes Brennmaterial. Verkauft wird es in Paketen zu 10 kg oder in ganzen Paletten. Die Käufer können wählen zwischen Weich- und Hartholzbriketts. Letztere brennen

Brennstoffe für Kamine und Kaminöfen
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Letztere brennen länger und haben ein ruhigeres Flammenspiel. Solche Pakete kosten zwischen 3,30 und 3,60 €; Paletten, die ca. 960 kg tragen, sind ab 200 € zu haben. Die bekanntesten Marken b.z.w. Herstellungsverfahren für Holzbriketts sind RUF, NESTRO und Pini Kay.

Holzpellets:

Bei ihnen handelt es sich ebenfalls um Presslinge; allerdings sind sie nur einige Millimeter dick. Wie beim Fleischwolf drückt eine Maschine das zu feinen Spänen zerkleinerte Holz durch eine Matrize mit Bohrungen bis ca. 10 mm Durchmesser. Dadurch entstehen am laufenden Band Stränge, die anschließend geschnitten werden, so dass einzelne Pellets von max. 3 - 4 cm Länge für den Hausgebrauch entstehen.

Ihr Vorteil: Es entsteht ein Schüttgut, das sich leicht transportieren lässt und sich besonders für die automatische Beschickung von Öfen eignet. 

Äthanol:

[eine Art von Alkohol] und Brennpaste eignen sich für alle Kamine ohne Abgasanschluss; es ist Ansichtssache, ob die regelbare Flamme genauso anheimelnd wirkt, wie ein Holzfeuer. Auf jeden Fall spart man es sich, aufwändig Scheite heranzuschaffen, zu lagern und die Asche zu entsorgen. Geräte dieser Art mögen Augen und Seele erfreuen, zur Raumheizung eignen sie sich eher nicht. 

Kohle:

Steinkohle oder Briketts; beide sind „aussterbende“ Brennstoffe, weil sie zu hohen Emissionen führen und allein schon bei der Lagerung zu Schmutz führen 

Gas:

Erdgas, Stadtgas oder Flüssiggas (Propangas); Diese Heizgase sind deutlich umweltfreundlicher als die fossilen Brennstoffe; allerdings müssen sie über eine öffentliche Zuleitung herangeführt oder in Stahlflaschen herangeschafft werden. Außerdem geht nichts ohne die vorgeschriebene Sicherheitstechnik. Hausanlagen müssen von zugelassenen Firmen abgenommen (geprüft) werden.

Im Mittelalter brauchten die meist großzügigen Räume in den Burgen und Schlössern der Adligen dringend eine Wärmequelle; so besann man sich darauf, dass offene Kamine praktische Wärmespender darstellen und sich obendrein hervorragend als Prunkstücke eignen. Sie wurden als Blickfang in Ecken platziert oder geschickt in Wände integriert. Sie erhielten einen Feuerrost sowie eine meist verborgene Esse als Rauchabzug. Diese Grundkonstruktion wurde bis heute beibehalten, unabhängig von Stilrichtungen und wechselnden Kunstepochen.

Bei der Aristokratie kamen meist edle Materialien zum Einsatz, u. a. Porzellan, stilvoll verzierte Kacheln, italienischer Marmor, Terrakotta und seltenes Gestein. - Der Kamin diente der Oberschicht auf lange Zeit als Wärmespender, aber auch als Protz- und Prestigeobjekt.

Damals wie heute sind Kamine vornehmlich für große Räume geeignet, denn sie sind meist selbst große Bauteile, die nicht selten bis unter die Decke reichen. Auch heute dient ein kunstvoll gemauerter Kamin gelegentlich noch der Reputation, zählt bei der Ausstattung eines Hauses als anspruchsvolles Extra oder gilt als Spender romantischer Stunden. Schließlich verbreitet ein offenes Feuer – selbst wenn es hinter eine Glasscheibe verbannt ist - eine entspannte Stimmung und eine anheimelnde Athmosphäre.

 


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